Man nimmt einen Teil der Schmuckfassade des Lutherhauses in Eisenach, zeichnet diese leicht um und lässt Luther gemeinsam mit Katharina von Bora, hier in Weißensee aus dem Fenster schauen; ergänzt zudem noch Kurfürst Friedrich den Weisen (Schutzherr Luthers ) und Melanchthon (1557 für Weißensee  verbürgt) und was vorher nur Idee war, hat Gestalt angenommen.

Vieles über Luther, vom "Thesenanschlag" bis "Hier stehe ich und kann nicht anders!"  zum  Reichstag  in Worms, ist Legende, urkundlich nicht verbürgt. Weißensee und der Nachbarort Straußfurt reihen sich in diese Legenden um Martin Luther ein.

 

Bis zum heutigen Tag ist die wunderschöne Sage vom Luthersborn überliefert, somit ein Aufenthalt des Reformators auch für Weißensee und Straußfurt wahrscheinlich.  Das der offizielle Lutherweg  Straußfurt nicht berücksichtigt, ist vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar und unverständlich.

 

Folgendes soll sich nämlich zugetragen haben:

Hier -erstmals- Fotos vom Luthersborn